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Marder Vergrämungsmittel – Super Expel 4kg
91,25 € / kg
Hochwirksames Vergrämungsmittel zur Vertreibung von verschiedenen Wirbeltieren wie Marder, Siebenschläfer & Waschbär - 4kg
- Vertreibt schnell und zuverlässig Marder, Waschbär & andere Wirbeltiere
- Auf Basis eines für Tiere unangenehmen Geruchs- und Geschmacksstoffes
- Nachhaltige Wirkung
- 4 kg reichen für ca. 160m² aus
- Basierend auf ätherischen Ölen
HYGASAN Repellent KM – Marder Vergrämungsmittel
49,33 € / kg
Granulatförmiges Vergrämungsmittel zum Vertreiben von Steinmardern innerhalb von Gebäuden - 750g
- Zum vertreiben von Steinmarder aus Dachböden und Gebäuden
- Gebrauchsfertiges Streugranulat – einfache, portionsweise Anwendung
- Basiert auf einem für Marder unangenehmen Geruchs- und Geschmacksstoffes
- Geeignet für Dachbereiche, Abseiten, Garagen und ähnliche Außenstellen (nicht in Wohnräumen verwenden).
- Intensive, langanhaltende Geruchsnote, welche den Marder vertreibt
Vergrämungsmittel gegen Marder, Waschbär, Siebenschläfer und Co. - Effektive Abwehr für Dachboden und Gebäude
Wer nachts laute Geräusche auf dem Dachboden hört, beschädigte Dämmung entdeckt oder unangenehme Gerüche wahrnimmt, hat häufig ungebetene Gäste im Haus. Besonders Marder, Waschbären oder Siebenschläfer suchen sich gerne geschützte und warme Bereiche wie Dachböden, Zwischendecken, Drempel oder Dachschrägenisolierungen als Unterschlupf. Um diese Tiere tierfreundlich, nachhaltig und ohne Gift aus Gebäuden zu vertreiben, haben sich Vergrämungsmittel bewährt.
Wenn Sie ein Marder Vergrämungsmittel oder eine zuverlässige Lösung zur Marderabwehr suchen, finden Sie in dieser Kategorie eine Auswahl an professionellen Präparaten wie SuperExpel, nagtag Marder-Wächter Repellent oder Hygasan. Diese Produkte wurden speziell dafür entwickelt, unerwünschte Tiere aus Gebäudebereichen zu vertreiben, ohne sie zu verletzen oder dauerhaft zu schädigen.
Wie funktionieren Vergrämungsmittel gegen Marder und Waschbären?
Vergrämungsmittel nutzen den ausgeprägten Geruchssinn vieler Wildtiere. Die enthaltenen Duftstoffe erzeugen für Marder, Waschbären oder Siebenschläfer eine stark unangenehme Geruchsumgebung, die sie instinktiv meiden.
Die Tiere empfinden den behandelten Bereich als unsicher oder unattraktiv und suchen sich in der Regel einen anderen Rückzugsort außerhalb des Gebäudes. Der entscheidende Vorteil:
Die Tiere werden nicht getötet, nicht vergiftet und nicht verletzt – sie werden lediglich dazu gebracht, den Ort zu verlassen.
Somit ist eine Vergrämung von Marder oder Waschbär auch die empfohlene Maßnahme vor einer Abdichtung.
Wird z.B. der Dachboden abgedichtet/ verschlossen, ohne eine vorhergegangene Vergrämung, wird eventuell das Wildtier auf dem Dachboden eingeschlossen.
Außerdem ist der Dachboden dann nach wie vor ein attraktiver Rückzugsort und das Tier wird versuchen andere Zugänge zu finden. Für Marder ist es zum Beispiel kein Problem, Fenster- und Dachkehleinkleidungen hochzudrücken. Waschbären können sogar komplette Dachpfannen verschieben.
Vergrämungsmittel sind also die erste Wahl für das tierschutzgerechte und gesetzeskonforme Vertreiben, wenn Sie beispielsweise einen Marder oder einen Waschbären auf dem Dachboden loswerden möchten.

Typische Einsatzorte für Vergrämungsmittel
Die hier angebotenen Produkte sind speziell für nicht bewohnte Innenbereiche von Gebäuden entwickelt. Besonders häufig werden sie eingesetzt in:
Dachböden
Zwischendecken und Hohlräumen
Dachschrägenisolierungen
Drempelbereichen
Spitzböden
Garagen oder Nebengebäuden
Lagerflächen oder Scheunen
Gerade auf Dachböden können sich Tiere ungestört einnisten, Dämmmaterial zerstören oder Kot und Urin hinterlassen. Ein gezielt eingesetztes Marder Vergrämungsmittel sorgt dafür, dass der Bereich für die Tiere unattraktiv wird und sie ihn freiwillig verlassen.
Wichtig: Die Präparate dieser Kategorie sind nicht für bewitterte Außenbereiche geeignet. Regen, Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse würden die Wirkung zu schnell reduzieren.
FAQ - Häufige Fragen zu Marder- und Waschbärvergrämungsmitteln
Die Wirkungsdauer hängt von Produkt, Temperatur, Luftbewegung und Untergrund ab. In geschützten Innenbereichen wie Dachböden kann die Wirkung mehrere Monaten bis Jahre anhalten.
Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Anzahl der in der Region aktiven Tiere und die Verfügbarkeit alternativer Ausweichquartiere. Hat der junge Marder aufgrund vieler Artgenossen in der Umgebung nur ein sehr kleines Revier und nur diesen einen Dachboden zur Verfügung, wird er natürlich viel eher bereit sein, über die Geruchsbelästigung hinwegzusehen, als wenn er viele Alternativen hat.
Damit Sie erfolgreich einen Marder vertreiben oder einen Waschbär aus dem Haus bekommen, sollte die Anwendung idealerweise erfolgen, wenn sich keine Jungtiere im Nest befinden. Besonders im Frühjahr kann es vorkommen, dass Marder Nachwuchs auf Dachböden aufziehen. Dieser bleibt ca. acht Wochen im Nest und wird erst im Spätsommer selbstständig.
In solchen Fällen sollte zunächst geprüft werden, ob sich Jungtiere im Gebäude befinden. Erst wenn diese selbstständig sind oder das Nest verlassen haben, sollte ein Vergrämungsmittel eingesetzt werden.
Vergrämungsmittel sind meist als Pulverpräparate oder flüssige Lösungen erhältlich. Beide Varianten haben sich in der Praxis bewährt.
Pulver-Vergrämungsmittel wie z.B. SuperExpel oder Hygasan
besonders geeignet für Dämmmaterial und Hohlräume
lassen sich sehr gut großflächig verteilen
wirken oft über längere Zeiträume
ideal für Dachböden oder Drempelbereiche
Flüssige Vergrämungsmittel wie z.B. nagtag Marder Repellent Spray
gut geeignet für punktuelle Anwendung auf Laufwege oder Zugänge
einfacher und sauberer auszubringen
- die bessere Wahl zur Anwendung im KFZ
Welche Variante besser geeignet ist, hängt vor allem von der Bausituation und der Zugänglichkeit der betroffenen Bereiche ab.
Nein. Die hier angebotenen Produkte sind keine Biozide. Sie wirken ausschließlich über Geruchsstoffe oder natürliche Wirkkomponenten.
Das Töten und auch Fangen von Mardern, Waschbären und Siebenschläfern ist für Privatpersonen in Deutschland grundsätzlich verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden!
Typische Anzeichen sind:
laute Poltergeräusche nachts
Kotspuren
zerstörte Dämmung
unangenehmer Geruch
Fraßreste oder Nester
Je nach Produkt kann ein Geruch (meist Zitronig/ Mentolartig) wahrnehmbar sein.
Dieser ist jedoch innerhalb weniger Tage oder sogar schon Stunden für Menschen nicht mehr wahrnehmbar. Für die Wildtiere ist er allerdings nach wie vor.
Da die Anwendung jedoch in nicht bewohnten Bereichen wie Dachböden erfolgt, stellt dies normalerweise kein Problem dar.
Das Ziel bei der Ausbringung ist es, eine dünne Pulverschicht über den gesamten begehbaren Dachboden zu verteilen und auch in die Zwischensparrendämmung einzubringen.
Dabei kann besonderer Fokus auf Laufwege oder Liegeplätze gelegt werden.
Zwar kann das Vergrämungsmittel SuperExpel auch per Hand verstreut werden, dabei wird aber meistens keine so feine Verteilung erreicht und auch die Bereiche zwischen den Sparren können in der Regel so nicht behandelt werden.
Die empfohlene Ausbringungsmethode ist deshalb die Verwendung eines Pulverzerstäubers, wie z. B. des Birchmeier DR5 oder des Handpulverzerstäubers von Matabi.
Mit diesen Geräten kann eine deutlich feinere Verteilung erreicht und das Vergrämungsmittel auch in unzugängliche Bereiche eingeblasen werden.
Die effektivste Strategie gegen unerwünschte Dachbewohner besteht meist aus einer Kombination mehrerer Maßnahmen:
Einsatz eines Vergrämungsmittels – Stellt sicher, dass sich keine Tiere mehr auf dem Dachboden befinden und sorgt schnell für einen Schutz der Immobilie. Ebenfalls versuchen die Tiere bei einer vorhergegangenen Vergrämung nicht, direkt wieder die Abdichtung zu überwinden.
Kontrolle des Dachbereichs auf Einstiegsstellen – Meistens Fenster- oder Gaubeneinkleidungen, oder über die unterste Dachpfanne, welche in die Regenrinne übersteht.
Abdichtung/ Verschluss der Einstiegsstellen – Fenster- oder Gaubeneinkleidungen auf den Dachpfannen verkleben, Regenrinnen mit Marderbürsten ausstatten etc.
Installation von Abwehrprodukten und Grünrückschnitt – Maßnahmen treffen um zu verhindern, dass der Marder oder Waschbär gar nicht erst auf das Dach gelangen kann. Die sind z.B. Marderabwehrgürtel, Waschbärschilde, Elektrozaunlösungen, etc.
Wer frühzeitig reagiert und geeignete Produkte zur Marderabwehr kaufen möchte, kann größere Schäden am Gebäude vermeiden und gleichzeitig sicherstellen, dass die Tiere schonend und gesetzeskonform vertrieben werden.
Viele Betroffene überlegen zunächst, ob sie das Tier einfach mit einer Falle fangen können. In der Praxis ist das jedoch in den meisten Fällen nicht erlaubt oder zumindest stark eingeschränkt.
Marder und Waschbären gehören zum jagdbaren Wild. Das bedeutet, dass Fangmaßnahmen häufig dem Jagdrecht unterliegen und nur von Jagdausübungsberechtigten oder speziell geschulten Personen durchgeführt werden dürfen. Je nach Bundesland gelten hier unterschiedliche Regelungen.
Auch aus praktischer Sicht ist das Fangen eines Tieres häufig problematisch:
falsch platzierte Fallen bleiben wirkungslos
gefangene Tiere müssen fachgerecht umgesetzt werden
Stress und Verletzungsrisiken für das Tier sind möglich
neue Tiere können den Platz schnell wieder übernehmen
Deshalb setzen viele Hausbesitzer stattdessen auf tierfreundliche Vergrämungsmittel, um den Marder zu vertreiben, ohne ihn zu fangen oder zu verletzen.
Diese Methode hat sich besonders bewährt, wenn man einen Marder im Haus loswerden oder einen Waschbär vertreiben möchte.
Ein Vergrämungsmittel und ein Repellent sind im Wesentlichen das Gleiche und die Begriffe werden häufig synonym verwendet.
Beide dienen dem Zweck, unerwünschte Tiere wie beispielsweise Marder, Waschbären oder Siebenschläfer aus einem bestimmten Bereich zu vertreiben, ohne sie zu schädigen.




















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